Los geht’s!

Ich bin deine Lupe, dein Wanderstock, dein Halteseil, dein Regenschirm...

Das alles und noch mehr (lass dich überraschen) biete ich dir an, wenn ich dich auf deinem Weg zu mehr Klarheit, Leichtigkeit und Lebensfreude begleite.

Wenn es auf unserer gemeinsamen Reise mal stürmisch und holprig wird, bin ich für dich da. Meine fachliche Kompetenz, meine Ruhe, meine Erfahrung brachten mich bis heute durch alle Turbulenzen. Und bei allem Ernst im Leben helfen mir gute Erdung und gesunder Humor.

+ 0 Jahre
Kommunikationstrainerin
+ 6000 h
Einzel- & Gruppencoaching
+ 0 Jahre
Erwachsenenbildung

Viel passiert … Zjuhuiii!

Jetzt im Alter von mehr als 61 Jahren kann ich auf einen Strauß bunter Jahre zurückblicken. Meine erste Lebenshälfte war geprägt von Schmerz und Depression. Eine Kraft in mir hieß mich nicht aufgeben, drängte mich weiter und zeigte mir die Schönheit der Welt. Ich habe meinen Mann Andreas mit Mitte 30 kennen gelernt und entdeckt, dass das Leben viel Freudvolles zu bieten hat.

Meine Begeisterung für Neues führte mich zu:

  • Universität Innsbruck (Pädagogik und Beratung) 
  • Marshall Rosenberg (Gewaltfreie
    Kommunikation)
  • Martin Höhn (Taketina)
  • Ulrik Barfod (Roy Hart Theatre, Stimmbildung)
  • Bill Hubert (Bal-à-vis-X, Lernunterstützung)
  • Pavel Piskarev (Neurographik)

Diese Menschen und noch viele andere haben mir Werkzeuge in die Hand gelegt und eine Lebenshaltung angeregt, die mich näher zu mir und in freudvolle Leichtigkeit brachte.

Seit mehr als 20 Jahren ist es mir wichtig Menschen in den unterschiedlichsten Lebensbereichen zu begleiten und zu bestärken. Jahre in denen ich als Sterbe- und Trauerbegleiterin tätig war, schenkten mir eine Qualität – das Zuhören und Zeit. Am Sterbebett eines Menschen sitzend gibt es nichts mehr zu tun außer zu hören, zu atmen, zu sein.

Die vergangenen elf Jahre waren geprägt durch die Arbeit in einem Projekt für Jugendliche, die aus unterschiedlichsten Gründen keinen Schulabschluss haben. Dort durfte ich täglich aufs Neue lernen die Bedürfnisse der Einzelnen zu erkennen, zu würdigen (denn das Erfüllen ist oft nicht möglich – dabei wirkt schon das Würdigen wahre Wunder), ein Klima des Vertrauens und Wertschätzung zu vermitteln und die Jugendlichen zum Schulabschluss zu führen.

Im Frühling 2019 habe ich von der Neurographik, eröffnet durch den russischen Architekten und Psychologen Pavel Piskarev, erfahren und mich sofort zum ersten Trainerkurs des Instituts für Kreativitätspsychologie in der Schweiz angemeldet. Inzwischen habe ich stolz mein Trainerdiplom erlangt und bin täglich aufs Neue fasziniert. Zjuhuiii!

Last but not least bin ich Referentin im Seminar „Wir trauen uns“ für das Ehe- und Familienzentrum der Diözese Feldkirch.

Auf diese Weise hat mir meine Berufung einen Erfahrungsschatz von mehr als 12000 Einzel- und Gruppencoachingstunden beschert.

Marshall Rosenberg, Marina Linder, Valentina Rosenberg, 2009

Gewaltfreie Kommunikation nach Marshall Rosenberg

Seit 2009 beschäftige ich mich intensiv mit der „Gewaltfreien Kommunikation“ und hatte das große Glück Marshall Rosenberg und seine Gattin persönlich kennen zu lernen.
Mein Herz schlägt für diese bedürfnisorientierte Sprache und ich bin immer wieder aufs Neue zutiefst berührt was sie zu bewirken vermag. Aus diesem Grund biete ich fortlaufend Übungsabende in Hörbranz (A) an.

Wolf: Aber natürlich!

Giraffe: Ja, das musste ich klar stellen. Also du meinst, ob ich gewisse warme, kuschelige, zärtliche Gefühle für dich habe.

Wolf: JAAAAAA!

Giraffe: Okay, ich musste das klar verstehen, wir Giraffen brauchen das Wort Liebe nicht als Gefühl. Es ist viel zu wichtig für uns, als dass wir es mit einem Gefühl verwechseln, für uns ist es ein Bedürfnis, ein Wert. Aber, da du es als ein Gefühl verstehst, okay, ich bin froh, dass ich das weiß und dass ich weiß wie wichtig meine Antwort für dich ist. Also würdest du bitte deine Frage noch mal neu stellen.

Wolf: Liebst du mich?

Giraffe: Wann?

Wolf: WANNNNNNN????

Giraffe: Wolf, ich will ehrlich sein, ich sehe wie wichtig dir das ist, aber wie kann ich ehrlich zu dir sein, über das, was ich für dich fühle, ohne Bezug auf einen bestimmten Moment? Gefühle ändern sich alle paar Sekunden, das Leben verändert sich. Gefühle sind Teil des Lebens, also, müsste ich einen bestimmten Ort und Zeitpunkt wissen, um deine Frage, was ich fühle, je beantworten zu können.

Wolf:  Wie ist es mit genau jetzt?

Giraffe: Nein. Versuche es doch in ein paar Minuten nochmal! 

Dieser Dialog verdeutlicht wunderbar wie wichtig es ist zwischen Gefühlen und Bedürfnissen zu unterscheiden. Und genau das lernen wir in der gewaltfreien/empathischen Kommunikation. 

Angebote: Übungsabend in Hörbranz, 1x pro Monat
Seminare auf Anfrage

4 Schritte Herzwärts

Diese vier Schritte helfen dir deine eigenen Bedürfnisse klarer zu erkennen und somit für dich und dein Gegenüber Empathie zu empfinden. Empathie bedeutet in diesem Zusammenhang Verständnis für die Bedürfnisse, die in der Situation nicht (oder vielleicht schon) erfüllt sind.

Beobachtung

Was passiert im Außen?

Gefühl

Was ist in mir lebendig?

Bedürfnis

Welcher Wert ist nicht erfüllt?

Bitte

Was brauche ich im Hier und Jetzt?

Gerne nehme ich mir Zeit für dich!

Jede Reise beginnt mit einem ersten Schritt und du setzt jetzt den ersten Schritt. Du möchtest Unterstützung und weißt nicht, ob ich die Richtige dafür bin. In einem 20- bis 30-minütigen kostenlosen Gespräch können wir klären, ob die Chemie zwischen uns passt und in welcher Form wir zusammen arbeiten wollen. Dieses Gespräch führen wir telefonisch, über Skype oder Zoom.

Erfahrungsbericht

„Liebe Marina, ich bedanke mich von ganzem Herzen für das Coaching gestern Abend. Du hast mich und meine Situation genau erspürt und Dank deiner Erfahrung und Intuition den passenden Ansatz für die zeichnerische Herangehensweise gefunden. Während des gesamten Prozesses habe ich mich durch deine Begleitung getragen und unterstützt gefühlt, so dass ich ganz im Vertrauen sein konnte.

Du hast mir sehr wertvolle Impulse gegeben und zielführende Fragen gestellt, die zu mir jedem Zeitpunkt die Möglichkeit gegeben haben in mich zu spüren und zu fühlen, ob sich das für mich stimmig anfühlt.“

Marion Zielke
Bonn, DE