Kaiserin in deinem Reich

12. bis 16. April 2027

Wo bleibst du, wenn du dich um alles kümmerst?

Im Alltag ist vieles wichtig: deine Arbeit, deine Familie, deine Aufgaben und die Menschen, die dir am Herzen liegen. In Drosendorf geht es fünf Tage lang allein um dich.
 
Gewaltfreie Kommunikation und Neurographik zeigen dir, was du brauchst. Du findest Worte und Linien für das, was in dir lebendig ist und bisher ungesagt blieb.
 
Im historischen Schloss Drosendorf verbringen sechs bis acht Frauen diese Tage miteinander. Wir sprechen, zeichnen, hören hin und tauschen uns aus. 

Dazwischen bleibt Zeit für Stille, Natur und für dich allein.
 
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Wenn nach einem langen Tag der Kopf weiterarbeitet

Du fällst müde ins Bett. Der Tag war lang, dein Körper sehnt sich nach Ruhe. Im Kopf taucht dieses Gespräch vom Nachmittag wieder auf.
 
Da war ein Moment, in dem du etwas sagen wolltest. Die Worte blieben stecken. Stunden später weißt du genau, was du gern gesagt hättest.
 
An anderen Tagen läuft alles scheinbar rund. Termine, Arbeit, Familie. Du erledigst, organisierst und kümmerst dich. Auf die Frage „Wie geht es dir?“ kommt schnell ein „Passt schon“.
 
Doch du spürst, dass mehr dahinterliegt. Ärger vielleicht, Unruhe, Erschöpfung oder diese eine Frage:
 
Wo bleibe ich?
 
In Drosendorf bekommt diese Frage Aufmerksamkeit und Antworten.
 
 
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Was geschieht gerade in mir?

Ärger, Unruhe, Traurigkeit oder Erschöpfung haben etwas zu erzählen. Sie zeigen auf Bedürfnisse, die gerade Aufmerksamkeit brauchen.
 
Mit Gewaltfreier Kommunikation erkennst du, was hinter einem Gefühl liegt und was dir wichtig ist.
Ein Gefühl, das vorher nur unangenehm oder diffus war, bekommt einen Zusammenhang.
 
Du verstehst, was in dir vorgeht.
 
Damit beginnt die Kaiserin.
 
 

Kaiserin im eigenen Reich

Dein Leben ist dein Reich.
 

Eine Kaiserin kennt ihren Raum. Sie weiß, wo er beginnt, wo er endet und was darin wichtig ist.

Zu deinem Reich gehören deine Gefühle und Bedürfnisse, deine Grenzen, Beziehungen und Entscheidungen. Du nimmst wahr, was sie dir zeigen, und lernst aus dieser Erkenntnis klarer zu sprechen.

Du nimmst dich ernst.

Das zeigt sich in ganz alltäglichen Situationen. Du bemerkst früher, wenn dir etwas zu viel wird. Du verstehst, warum dich etwas ärgert. Du sprichst aus, was dir wichtig ist. Eine Entscheidung entsteht aus dem Wissen um das, was du brauchst.

So nimmst du das Zepter in deinem Leben selbst in die Hand.

 
 

Worte und Linien

Ich beschäftige mich seit 2008 mit Gewaltfreier Kommunikation und bewusster Sprache. Jahre später kam die Neurographik dazu. Mich fasziniert bis heute, wie diese beiden Zugänge zusammenfinden.
 
Sprache zeigt, was zwischen Menschen ist und entsteht. Linien zeigen, was in mir noch keine Worte hat.
 
In der Gewaltfreien Kommunikation gibst du deinen Gefühlen und Bedürfnissen Ausdruck. Du benennst, was dir wichtig ist, und bringst es ins Gespräch.
Bei der Neurographik zeichnest du zu einem Thema, das dich beschäftigt. Linien fließen über das Blatt, kreuzen sich und verändern ihre Form.
 
Beim Abrunden bleibt die Hand in Bewegung. Das Thema wandert aus dem Kopf aufs Papier und liegt irgendwann vor dir.
 
Manches zeigt sich dort früher als in Worten.
 
Mach das Unsichtbare sichtbar, das Undenkbare denkbar.
 

„Wir sind mit uns selbst mitfühlend, wenn wir in der Lage sind, alle Teile von uns zu umarmen und die Bedürfnisse und Werte zu erkennen, die von jedem Teil ausgedrückt werden.
Die meisten von uns sind mit einer Sprache aufgewachsen, die uns ermutigt, zu benennen, zu vergleichen, zu fordern und Urteile zu fällen, anstatt uns bewusst zu sein, was wir fühlen und brauchen.“

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Wie wir diese fünf Tage verbringen

Nach dem Frühstück widmen wir uns dem Thema des Tages. Wir sprechen, zeichnen, hören einander zu und tauschen uns aus. Ich bringe Anregungen und Impulse ein, gleichzeitig lernen wir voneinander – durch unterschiedliche Sichtweisen und Erfahrungen.
 
Nach dem Mittagessen verbringst du die Zeit so, wie sie dir gerade entspricht.
 
Am Nachmittag empfehle ich dir eine Stille Stunde. Dafür bekommst du von mir einen Impuls mit. Du gehst allein damit hinaus, bleibst im Schloss, schreibst, zeichnest oder lässt den Impuls in der Stille nachwirken.
 
Danach treffen wir uns wieder. Wir erzählen einander, was uns begegnet ist, hören zu und nehmen Gedanken der anderen mit.
 
Dein persönliches Herzwärts-Gespräch mit mir findet ebenfalls in diesen Tagen seinen Platz. Am Abend kochen wir gemeinsam oder gehen ins Gasthaus im Ort.

Abendzauber im Schloss

Nach dem Essen gehört der Abend euch. In den Salons wird weitergeredet oder gezeichnet. Jemand macht Tee, ein Glas Wein steht auf dem Tisch, ein Spiel beginnt, Musik läuft, es wird gelacht.
 
Andere Abende werden stiller.
 
Dein Zimmer ist ein paar Schritte entfernt, wenn dir nach Rückzug ist.
 
Du entscheidest, wonach dir gerade ist.

Was du mit nach Hause nimmst

Nach fünf Tagen liegen deine Zeichnungen, deine Notizen und Erinnerungen an Gespräche vor dir. Dazu kommen Gedanken, die beim Gehen entstanden sind, und Erkenntnisse, die erst in der Stille aufgetaucht sind.

Vor allem kennst du dich an einigen Stellen genauer.

Du weißt, was hinter einem Ärger steckt, der dich schon länger begleitet. Du bemerkst eine Grenze früher. In einem Gespräch findest du Worte für etwas, das bisher im Hals stecken blieb. Eine Zeichnung erinnert dich an das, was dir wichtig ist.

Genau dort setzt sich Drosendorf im Alltag fort.

Was du über dich und deine Bedürfnisse erfahren hast, begleitet dich nach Hause.

Dein Platz in deinem Leben wird für dich sichtbarer.

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Du bist gewachsen, gereift und gestärkt.
Bereit, die Krone aufzusetzen und dein Reich mit Klarheit und Selbstbestimmung zu regieren?

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Herzerwärmende Stimmen

„Bei mir ist ein Knoten geplatzt.“

„Das Schloss und die Umgebung – malerisch, zauberhaft. Ich habe erleben dürfen, wie wichtig es ist, dass sich die Seminarinhalte mit dieser Umgebung verbinden dürfen, mit dem Schloss, mit dem Fluss.

Du hast uns ein wundervolles Buch geschenkt. Wir haben darin während des Seminars gearbeitet, hinein gezeichnet und geschrieben – das ist jetzt ein Wegbegleiter für mich geworden.

Während der Tage ist bei mir ein Knoten geplatzt. Ich habe Klarheit darüber gewonnen, wie es beruflich für mich weitergeht, und ich nehme mehr Langsamkeit in meinen Alltag mit. Hey, probiere es aus. Es kann einfach nur Gutes dabei herauskommen.“

Sabina Vollmering, München, Mai 2025

„Entwicklung im eigenen Tempo“

„Eine Woche des bewussten Ankommens, der Entschleunigung und des Durchatmens.

In der Stille dieses besonderen Ortes im Waldviertel und durch Marinas achtsame, präsente Begleitung entsteht ein geschützter Raum, der Abstand vom Alltag ermöglicht und zur Ruhe kommen lässt.

Mit viel Klarheit, Geduld und Einfühlungsvermögen sowie einer guten Portion Humor hält Marina einen Rahmen, in dem nichts forciert werden muss und Entwicklung im eigenen Tempo geschehen darf, getragen von Vertrauen und Respekt gegenüber dem eigenen Prozess.

Von Herzen Danke für diese Erfahrung.“

Bettina M., Oktober 2025

„Ich habe heute ein viel größeres Bewusstsein dafür, was gerade fehlt.“

„Ich hatte Respekt vor der Woche und ich habe geahnt, dass es tief gehen wird. Ein Augenblick ist mir besonders geblieben: Ich habe verstanden, welches Bedürfnis hinter einer Gewohnheit steckt, die ich lange nicht einordnen konnte. Marina konnte so präzise benennen, was da fehlt. Das war berührend und überraschend. 

In meiner Dusche steht die Erinnerung an der Wand. Ich habe Klebeband genommen und die Bedürfnisse drauf geschrieben, die bei mir im Argen liegen. Ich habe heute ein viel größeres Bewusstsein dafür, was gerade fehlt und wie ich das für mich fülle, statt es von anderen zu erwarten.

Marina nimmt dir den Weg nicht ab. Sie begleitet dich, ihn selbst zu finden. 

Wenn dein Herz auch nur ein bisschen sagt, das wäre etwas für dich: Dann frag nicht weiter, mach es möglich.“

Claudia Lange, Dresden, Oktober 2025

Und hier noch mehr Lobhudelei...

Schloss Drosendorf und das Städtchen

Das Schloss liegt über der Thaya im niederösterreichischen Waldviertel. Alte Mauern, stille Salons, tiefe Sessel und viele Plätze zum Zurückziehen gehören zu diesem Haus.

Drosendorf zählt rund 1.200 Einwohner und besitzt als einzige Stadt Österreichs eine vollständig erhaltene, 1,7 Kilometer lange Stadtmauer. Dahinter liegen die Thaya, Wälder und Wege für Spaziergänge.

Für unsere fünf Tage ist das Schloss mehr als der Ort, an dem wir uns treffen. Wir leben dort.

Nach unseren gemeinsamen Stunden gehst du hinaus, ziehst dich auf dein Zimmer zurück oder setzt dich mit einer Tasse Tee in einen der Salons.

Die alten Mauern geben Schutz und Halt. Der Schutz im Außen macht dir dein Inneres leichter zugänglich.

 

Anreise

Mit öffentlichen Verkehrsmitteln führt die Anreise über Retz beziehungsweise Geras und anschließend mit dem Bus nach Drosendorf.

Für Fahrgemeinschaften führe ich eine Liste und verbinde Teilnehmerinnen miteinander. Direkt beim Schloss stehen Parkplätze zur Verfügung.

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5-Tage-Workshop auf Schloss Drosendorf

Im kaiserlichen Ambiente des Schlosses widmen wir uns ganz uns selbst und erforschen unsere Bedürfnisse und Wege der Selbstfürsorge.

Fünf Tage, sechs bis acht Frauen, ein Haus mit stillen Salons und tiefen Sesseln. Genug Zeit, dass sich etwas setzt.

So entwickelst du eine neue innere Stärke und Selbstempathie.

Frühjahr 2027

12. bis 16. April 2027

Herbst 2027

18. bis 22. Oktober 2027

5-Tage-Workshop

€ 1700
  • Workshop Montag bis Freitag
  • Pausenverpflegung
  • Basiskurs Neurographik
  • 1:1-Herzwärts-Gespräch mit Marina
  • Gemeinsames Essen am ersten Abend
  • Marshall Rosenbergs Buch Gewaltfreie Kommunikation
Kaiserlich

Deine Kaiserinnenzeit beginnt bereits zu Hause

Nach deiner Anzahlung erhältst du Zugang zum Basiskurs Neurographik. In den Wochen vor Drosendorf machst du dich in deinem eigenen Rhythmus mit Stift, Linie und den Grundlagen der Neurographik vertraut. Der Basiskurs umfasst rund acht Stunden.

So kommst du mit ersten Erfahrungen im Gepäck ins Schloss und wir greifen dort auf, womit du bereits Bekanntschaft geschlossen hast.

Per Post kommt außerdem Marshall Rosenbergs Buch „Gewaltfreie Kommunikation – eine Sprache des Lebens“ zu dir, mit persönlichen Willkommensworten von mir.

 

Was du für die ganze Woche einplanst

Der Workshopbeitrag beträgt € 1.700.

Dein Zimmer buchst du direkt im Schloss zu unserem Vorzugspreis. Sechs Nächte von Sonntag bis Samstag inklusive Frühstück kosten je nach Zimmer € 520 bis € 580.

Für Workshop, sechs Übernachtungen und Frühstück liegen deine Kosten damit bei insgesamt € 2.220 bis € 2.280. Dazu kommen deine Anreise sowie Lebensmittel und Gasthausbesuche für Mittag- und Abendessen.

Am Sonntag reist du an. Beim gemeinsamen Abendessen, das ich für uns zubereite, lernen wir uns kennen und kommen im Schloss an.

Montag beginnt der Workshop. Am Freitagabend feiern wir gemeinsam den Abschluss unserer Kaiserinnenzeit. Nach dem Frühstück am Samstag beginnt die Heimreise.

 

So läuft die Anmeldung

Am Anfang steht ein persönliches Gespräch. Du rufst mich an oder schreibst mir eine Mail und wir vereinbaren einen Termin.

Du erzählst mir, was dich an diesen fünf Tagen anspricht, stellst deine Fragen und bekommst alle Informationen für deine Entscheidung.

Du entscheidest in deinem Tempo.

Nach deiner Anmeldung erhältst du die Anzahlungsrechnung über € 340, das sind 20 Prozent des Workshopbeitrags. Mit Eingang der Anzahlung ist dein Platz reserviert.

Danach erhältst du den Zugang zum Basiskurs Neurographik. Dein Rosenberg-Buch schicke ich dir per Post. Dein Zimmer reservierst du direkt im Schloss.

 

Dein erster Schritt

Du kommst mit dem, was dich gerade beschäftigt. Mit einer Frage, die dich schon länger begleitet, mit einer Entscheidung oder mit dem Wunsch, dir selbst wieder mehr Aufmerksamkeit zu geben.
 
In Drosendorf bekommt das Raum.
 
Fünf Tage lang hörst du dir zu, findest Worte, zeichnest, gehst hinaus, verbringst Zeit in Stille und im Austausch mit den anderen Frauen.
 
Was du dabei über dich erfährst, nimmst du mit nach Hause.
 
Fünf Tage lang gehört deine Zeit dir allein.
 
Herzwärts!
Marina

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